i-Lasik

Das derzeit technisch neueste Verfahren im Bereich der refraktiven Laserchirurgie ist die von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA zugelassene i-LASIK. Dabei wird mit einem Femtosekundenlaser zunächst eine dünne Hornhautlamelle präpariert. Ein Excimer-Laser modelliert die Hornhaut zur Veränderung der Brechkraft. Die i-LASIK kann für Korrekturen der Kurzsichtigkeit bis ca. -10 dpt, des Astigmatismus bis ca. 5 dpt und der Weitsichtigkeit bis ca. + 4 dpt angewendet werden.
